Herzlich Willkommen auf  der Website der Berchtesgadener Drachenflieger

Erste Berchtesgadener Drachenflugschulung war ein voller Erfolg

-Erste Berchtesgadener Drachenschulung seit 25 Jahren erfolgreich gestartet-

Neueinstieg nun jederzeit möglich

 

Der geistige Urvater und Erfinder des Flugdrachens, Leonardo da Vinci, hat es so formuliert:

Wenn du das Fliegen einmal erlebt hast, wirst du für immer auf Erden wandeln, mit deinen Augen himmelwärts gerichtet. Denn dort bist du gewesen und dort wird es dich immer wieder hinziehen“

 

Nichts, wirklich nichts anderes kommt dem echten Fliegen so nah wie das Drachenfliegen. Die Berchtesgadener Drachenflieger sind seit nunmehr fast 45 Jahren Geländehalter und Förderer des Drachenflugsports in Berchtesgaden. Die Flugtage mit mehr als 70 Teilnehmern und bis zu 2000 Zuschauern wurden Legende. Grund genug um nach der langen, von Jennerbahnbau und Corona verursachten Zwangspause, die Vereinstätigkeiten aufleben zu lassen: eine Schulung für alle Interessierten, sozusagen vom Fußgänger zum echten Piloten mit Lizenz. Mit Bereitstellung der gesamten Ausrüstung zu einem annehmbaren Preis, und alles weitgehend in Berchtesgaden. Seit rd. 25 Jahren hat es das nicht mehr gegeben, und bis jetzt auch nicht in so einem großen Umfang.

 

Umfangreiche Ausbildungsinhalte

Die Ausbildung setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem Grundkurs und der Höhenschulung (bis zu 40 Flüge über 500 Höhenmetern). Neben Gerätekunde, Aerodynamik, Luftrecht und Meteorologie wird auch das Verhalten in besonderen Fällen vermittelt.

 

Beginn am Übungshang an der Kugelmühle

14 hochgradig motivierte Teilnehmer absolvierten den Grundkurs am Übungshang an der Kugelmühle in Marktschellenberg. Sieben moderne Einsteigerdrachen mit den dazugehörigen Gurtzeugen dienten im fliegenden Wechsel für die ersten kurzen, später ersten weiteren Flüge ab einem Höhenunterschied von 50 Metern. Die Stimmung war hervorragend und am Abend wurde beim Lagerfeuer schon von richtig weiten Flügen geträumt. Danach absolvierten 4 Teilnehmer direkt im Anschluss den Höhenflugkurs, der zum Teil in Ruhpolding und Grassau an der Hochplatte abgewickelt wurde. Die Ausbildung selbst wurde durch die Flugschule Zodn Air aus Garmisch durchgeführt. Die Berchtesgadener Drachenflieger konnten durch die Aktion erste neue Mitglieder in ihren Reihen willkommen heißen. Zudem wurde die gesamte Ausbildung durch die Flugschule Salzburg, der Firma Ikarus Thomas Pellici, der Firma Skyline, Frau Regina Glas vom deutschen Hängegleiterverband sowie den beteiligten Grundstückseigentümern ausgezeichnet unterstützt. Hierfür ein herzliches Dankeschön.

 

Nächste große Schulung wieder im nächsten Jahr

Die Berchtesgadener Drachenflieger planen nächstes Jahr wieder eine Schulung im Talkessel von Berchtesgaden. Jeder, der Interesse hat kann sich jederzeit unter der Telefonnummer 0175/8224216 für die nächste Schulung registrieren lassen. So sind auch frühzeitige Terminabsprachen und ggf. sofortige Einstiege in eine Schulung möglich.

Die Berchtesgadener Drachenflieger können jetzt ihren Fliegernachwuchs selbst ausbilden. Der Übungshang an der Kugelmühle sowie ein Zwischengelände in Ettenberg sind für die Drachenschulung zugelassen. Zudem wurde auch der Jenner für die Ausbildung zugelassen.

 

Wolfgang Dopke

 

Pressereferent des Berchtesgadener Drachenflieger e. V.

Neu: Fluggebietsinfos

Adler-Info

Aktueller Link

Aktuelle Flugordnung

Flugordnung zur Benutzung von allen Geländen der Berchtesgadener Drachenflieger

 

  • Beim Landeplatz Bodner handelt es sich um einen reinen Hängegleiterlandeplatz. Das Landen und das Groundhandling mit dem Gleitschirm ist dort nicht gestattet.

 

  • Alle Landeplätze sind zwingend vor deren Benutzung durch den Piloten in Augenschein zu nehmen, da diese auch landwirtschaftlich und für Veranstaltungen genutzt werden.

 

  • Weiter hat sich jeder Pilot vor einem Flug am Jenner über eventuelle Gegebenheiten am Landeplatz auf der Homepage der Berchtesgadener Drachenflieger zu informieren,         (www.berchtesgadener-drachenflieger.de).

 

  • Bei landwirtschaftlicher Nutzung der Landeplätze sind diese gesperrt. (Unter landwirtschaftliche Nutzung fällt unter anderem: Weidevieh, Zäune, hohes Gras, Arbeiten mit landwirtschaftlichen Geräten,…).

 

  • Nach dem Start von der Rampe am Jenner ist nach rechts (Osten) von der Jennerbahn weg abzudrehen.

 

  • Es sind die Adlerinfotafeln an der Jennerbahntalstation zu beachten.

 

  • Die Flugbetriebsordnung (FBO) des Deutschen Hängegleiterverbandes gilt uneingeschränkt.

  

Die Vorstandschaft 

Flugverbotszonen zum Adlerschutz - aktuelle Karte online

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Hier zwei Videos aus unserem wunderschönen Fluggebiet:

Alle Videos sind jetzt zu finden unter der Rubrik Emotionen-Impressionen.